Der Regionalverband Hamburg zu Besuch in Bremen

Am ersten Juli 2017 hat eine kleine Gruppe von uns Eisenbahnern (19 Personen) die Hansestadt Bremen besucht.

Bremen liegt zu beiden Seiten der Weser, etwa 60 Kilometer vor deren Mündung in die Nordsee bzw. deren Übergang in die Außenweser bei Bremerhaven.

Bei Regen sind wir in Hamburg um 9 Uhr mit dem Zug losgefahren. Beim Treffpunkt am Bahnhof in Bremen fehlten zwei von uns. Leider konnten wir sie auch nicht erreichen. Wir konnten auch nicht länger warten, denn unsere Stadt- und Rathausführung  sollte um 11 Uhr am Roland beginnen.

Die Rolandstatue ist das Wahrzeichen von Bremen. Dargestellt ist der Held aus dem „Rolandlied“. Der bekannte Heerführer und angebliche Neffe Karls des Großen. Der Roland steht auf dem Markt als Repräsentant des Kaisers. Er verkündet und garantiert die Marktrechte und Freiheiten, die der Stadt angeblich verliehen worden waren.

Altes und Neues Rathaus

Das Bremer Rathaus ist eines der bedeutendsten Bauwerke  der Gotik und der Weserrenaisance in Europa. Seit 1973 steht es unter Denkmalschutz. Im Juli 2004 wurde es zusammen mit dem Bremer Roland von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

St. Petri Dom Kirche der Kaufleute

Nach so viel Kultur, gingen wir am Marktplatz zum Essen. Nach dem Essen waren die beiden Vermissten zu uns gestoßen. Gemeinsam spazierten wir zu der Windmühle in den Bremer Wallanlagen. Die Windmühle in den Bremer Wallanlagen wurde im Jahre 1833 gebaut und war bis 1947 in Betrieb.

Windmühle in den Bremer Wallanlagen

In der Herdentor-Windmühle wurden wir schon zum Kaffee erwartet. Mit einem guten Stück Kuchen haben wir dann den Tag in Bremen abgeschlossen. Da es nun auch zum Regnen aufgehört hatte, konnten wir schon fast die Sonne wieder sehen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug!

Weitere Fotos des Tagestrips sind auf der Homepage des Regionalverbands Hamburg zu finden.